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Denk-Pause: Eine Frühlings-Werkstatt

Februar / März 2021

Unsere Gesellschaft braucht Raum, sich selbst zu denken. Gerade der gemeinschaftliche Raum, der uns hilft unsere Zeit in Gedanken und Bilder zu fassen, ist derzeit jedoch stark eingeschränkt. Was passiert hier eigentlich gerade?

Wir bieten Künstler*innen und Kreativen einen Raum für ihre Antworten in einer offenen Frühlingswerkstatt. Mit einer Kamera dokumentiert, fast allein in der St. Anna Kapelle mitten in Zürich, Zeit für ein Innehalten, Zeit für ein Ausholen.

Mit dabei
Bernadett Garzuly, Lisa Weltzin & Marlen Saladin, Marina Lussi & Luka Peters, Salome Kälin & VMC

Die Veranstaltung findet ohne Publikum statt. Sie wird aufgezeichnet und auf unserem Youtube-Kanal zur Verfügung gestellt.

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Jesus im Schatten von Paulus

Montag, 11. Januar 2021, 19 Uhr

Gibt es eine jesuanische und eine paulinische Theologie? Ein Streitgespräch zu vier Thesen

Nach der Veranstaltung mit Gerd Theissen im November 2019 zum Thema «Hat Paulus die Botschaft Jesu verraten?» hat sich spontan eine Gruppe gebildet, um Referat und Gespräch zu verarbeiten und den Faden weiterzuspinnen. Sie hat vier Thesen erarbeitet und stellt diese nun zur Diskussion.

These 1
Paulus zitiert nichts aus dem Leben Jesu, weder Unser Vater noch Gleichnisse, keine Seligpreisungen, keine Bergpredigt. Er verkündigt nichts, was ihm Menschen erzählt hätten (Gal. 1, 11–12), sondern ausschliesslich seine eigene Offenbarung Jesu. Er formuliert somit ein eigenes Evangelium.

These 2
Sein Gottesbild unterscheidet sich vom Gottesbild Jesu. Jesus verkündet das Reich Gottes. Sein Gott will keine Opfer (Mt. 12,7). Der himmlische Vater vergibt Schuld, wenn man ihn darum bittet. Der Gott von Paulus vergibt dem, der glaubt, dass Jesus mit seinem Tod als Opfer für die Schuld der Menschen gesühnt hat.

These 3
Glauben bei Paulus bedeutet nicht dasselbe wie glauben bei Jesus. Jesus fordert zum barmherzigen Handeln auf, Nachfolge bedeutet Umsetzung der Liebe zu Gott und zum Nächsten. «Nicht jene, die Herr, Herr sagen, sondern jene, die den Willen eines Vaters tun…» Paulus fordert Bekehrung und Glaubensgehorsam.

These 4
Paulus sieht in Jesus den Herrn und Weltenherrscher und das Lamm, das geopfert wurde (1. Kor. 5,7). In den Evangelien ist Jesus Menschensohn, Prophet, Rabbi, Heiler.

Auf das Streitgespräch lassen sich ein:
Bettina Bartels, Pfarrerin in Affoltern am Albis, Erwachsenenbildnerin, Dozentin beim Evangelischen Theologiekurs ETK
Pierre Bühler, emeritierter Professor für Systematische Theologie, Hermeneutik und Fundamentaltheologie an der Universität Zürich
Jörg Frey, Professor für Neues Testament an der Universität Zürich, mit den Schwerpunkten Antikes Judentum und Hermeneutik

Leitung: Irene Gysel

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Predigt 2.0 – Ein Bühnenexperiment

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 19 Uhr

Was geschieht mit einer Sonntagspredigt, wenn sie an einem Donnerstag gehalten wird? Was geschieht, wenn das Schauspielhaus Zürich mehrfach prämierte Predigten von Kurt Marti liest? Was geschieht mit der Botschaft einer Predigt, wenn sie aus der Kirche in die Welt wechselt? Wird sie zum machtpolitischen Ärgernis? Zum ästhetischen Erlebnis? Zum moralischen Appell?

Kurt Marti war Poet, Pfarrer und immer auch kirchen- und machtkritischer Querdenker: Seine pointierten Predigten erscheinen anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums jetzt in einer Sammlung beim Theologischen Verlag Zürich (Kurt Marti, Gottesbefragungen, Ausgewählte Predigten, hg. von Andreas Mauz und Ralph Kunz, TVZ 2020). Susanne-Marie Wrage, langjähriges Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und aktuell als Gast in Marthaler’s «Das Weinen / Das Wähnene» zu sehen, trägt im St.-Anna-Forum aus diesen Predigten vor. Theologieprofessor Ralph Kunz, der Regisseur Stefan Haupt und die Journalistin Anne-Sophie Keller teilen ihre Eindrücke.

Leitung: Friederike Rass

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

Im Rahmen von: Zürich liest 2020

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Science Night 2020 – Academy Meets Society

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 19 Uhr

In Kooperation mit der theologischen Fakultät der UZH sowie dem Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik veranstaltet das St. Anna Forum der Stiftung der Evangelischen Gesellschaft des Kantons Zürich eine Science Night!

Was? Absolvent*innen und Studierende der UZH und ETH erhalten an der Science Night die Gelegenheit, ihre Erkenntnisse aus besonders gelungenen Seminar-, BA- oder MA-Arbeiten in maximal zehn Minuten vor Publikum zu präsentieren. Gern pointiert, gern auch unterhaltsam. Die Hauptaufgabe ist es, den Bezug der Arbeit zum gesellschaftlichen Raum oder existenziellen Kernanliegen zu plausibilisieren und die erarbeiteten Erkenntnisse in diesem Kontext vorzustellen. Welche Grundfrage wird – exemplarisch – aufgegriffen?

Wann? Einreichung der Beiträge bis zum 16. August 2020, Showtime: 8. Oktober 2020. Die besten Arbeiten werden von einer gemischten Fachjury vor Ort ausgezeichnet. Nebst Ruhm und Ehre wird für den ersten Platz ein Preisgeld von CHF 500.– und ein Turicum Gin überreicht. Der zweite und dritte Platz werden mit CHF 200.– bzw. CHF 100.– ausgezeichnet.

Warum? Junge Akademiker*innen können den gesellschaftswirksamen Diskurs um eine wichtige Stimme bereichern. Sie erarbeiten sich wertvolles Wissen, das auch über akademische Kreise hinaus hohe Relevanz besitzt, für dessen gesellschaftliche Kommunikation jedoch bisweilen noch Plattformen fehlen. Um diesen Austausch zu fördern, ruft das St. Anna Forum in Kooperation mit der theologischen Fakultät der Universität Zürich sowie dem Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik die Science Night ins Leben. Unser Ziel: Den Wissenstransfer zwischen jungen Akademiker*innen und Gesellschaft voranzutreiben.

Hier geht’s zur kompletten Ausschreibung mit den Richtlinien für die Beiträge.

Mit dabei
Alex Carella, BA, Umweltnaturwissenschaften, ETHZ
Benjamin Manig, MA, Theologie, Universität Zürich
Diana Haibucher, BA, Religionswissenschaft, Universität Zürich
Dubravka Vrdoljak, MA, Lebensmittelwissenschaften, ETHZ
Isabelle Merz, BA, Agrarwissenschaften, ETHZ
Zoe Zobrist, MA, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft

Jury

Felix Reich, Chefredakteur reformiert.zürich
Friederike Rass, Dr. theol., ehem. wissenschaftliche Beraterin der Bundesverwaltung für Innovationsförderung, Geschäftsführerin Stiftung der Ev. Gesellschaft
Markus Zürcher, Dr., Generalsekretär und Mitglied Geschäftsleitung Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)
Susanne Sugimoto, ehem. Geschäftsführerin Republik, Redaktion philantropist

Leitung: Senata Wagner

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

In Kooperation mit: Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik; Theologische Fakultät der Universität Zürich

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Gemeinschaft gestalten in Zürich: Zwischenraumnutzung

Montag, 21. September 2020, 19 Uhr

Leerstand bedeutet Stillstand. Flexible Nutzungsmodelle sind jedoch noch immer die Ausnahme, was durch die jüngste Krise noch unterstrichen wird. Ein klares Spannungsfeld in einer Stadt, in der bezahlbarer Wohn-, Wirk- und Lebensraum knappe Ressourcen sind.

Zwischenraumnutzungen sind eine Herausforderung für Hausbesitzer*innen. Zugleich bieten sie die Möglichkeit, Belegungslücken in Wohnhäusern und Bürogebäuden produktiv zu nutzen – und individuell Gestaltungsräume zu fördern. Ein Modell, das für Kirchen gleichermassen interessant sein könnte, da auch sie sich immer öfter mit Leerstand konfrontiert sehen.

St. Anna will wissen: Welches transformative Potenzial bergen leerstehende Gebäude als befristete Zwischenräume? Was sagt der Konflikt um die Nutzung freier Gebäude über Zürich als Standort von Innovationsförderung aus? Und welche Interessen stehen bei Zwischenraumnutzungen im Vordergrund?

Mit dabei
Michael Hauser, Ressort Immobilien der Stadtkirche Zürich
Daniel Hilfiker, Raumbörse Dynamo
Michael Weyrich, Projekt-WG Kollektiv 331 – Zwischenräume performativ gestalten

Leitung: Friederike Rass

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Gemeinschaft gestalten in Zürich: Cluster-Wohnen

Montag, 3. September 2020, 19 Uhr

Die Gesellschaft in Zürich ist bunt: Auf kleinem Raum werden verschiedenste Lebensentwürfe gelebt. Doch Berührungspunkte weisen sie nur vereinzelt auf: Die Credit-Suisse-Mitarbeiterin, die deutsche Studentin im ersten Semester, die Reinigungskraft ohne Identitätspapiere, die Sachbearbeiterin eines KMU – sie begegnen sich kaum je.

Wie die jüngste Krise gezeigt hat, ist die Herausforderung, als Gemeinschaft füreinander Verantwortung zu übernehmen, aktueller denn je.

St. Anna will wissen: Wie muss Wohnraum gestaltet sein, damit Zürich der Bedürfnisvielfalt einer so pluralen Gesellschaft gerecht werden kann? Wer bestimmt konkret über dessen Ausgestaltung? Können Gemeinschaftsprojekte der sozialen Segmentierung entgegenwirken? Und wie reagieren wir in Sondersituationen?

Das Gemeinschaftsprojekt FOGO, gerade ein Jahr alt, kombiniert Gewerberäume für Gastronomie, innovative Start-Ups, Kultur- und Bildungsangebote mit Wohnraum für junge Erwachsene und Geflohene, direkt beim Bahnhof Altstetten. Ein Projekt mit Zukunft?

Mit dabei
Nathanea Elte, Präsidentin der ABZ, Baugenossenschaft für nachhaltiges Wohnen
Raphael Golta, Vorsteher des Sozialdepartements im Zürcher Stadtrat
Stella Waldvogel, WG-Bewohnerin im FOGO
Thomas Schmutz, Leiter Information und Kommunikation der AOZ, Träger des FOGO

Leitung: Friederike Rass

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Die Entstehung der Bibel – Aktueller Wissensstand und die Bedeutung für den Glauben

Donnerstag, 27. August 2020, 19 Uhr

Konrad Schmid, Professor für Altes Testament, hat zusammen mit Jens Schröter eine umfassende und gut lesbare Beschreibung der Entstehung der Bibel verfasst, eine Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes. Er wird das Buch am 27. August im ersten Teil des Abends vorstellen.

Welche Autorität hat die Schrift noch nach ihrer «Entzauberung»? Und was heisst es für Pfarrerinnen und Pfarrer, die ja vieles davon bereits wussten, in Predigt und Seelsorge? Ist die Bibel für sie noch immer mehr als ein historisches Werk und wenn ja, wie und warum? Dazu Pfarrerin Sibylle Forrer und Pfarrer Markus Giger im Gespräch mit Prof. Konrad Schmid, Moderation Irene Gysel.

Der Aufbruch hat über den Abend mit Koni Schmid berichtet, hier ist er zu finden.

Mit dabei
Sibylle Forrer, Pfarrerin in Kilchberg und Mitglied der Kirchensynode
Markus Giger, Pfarrer der Streetchurch Zürich und Gefängnisseelsorger im Massnahmenzentrum Uitikon-Waldeg
Konrad Schmid, Professor für Alttestamentliche Wissenschaft und Frühjüdische Religionsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich

Leitung: Irene Gysel

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Einführung in das Programm des kommenden Europäischen Theologiekongresses

Donnerstag, 9. Juni 2020, 19 Uhr

Vom 6. bis 9. September hätte der Europäische Theologiekongress nach neun Jahren wieder in Zürich stattgefunden. Sein Thema: «Heilige Schriften in der Kritik». Es werden zu diesem Kongress ausdrücklich auch theologisch interessierte Laiinnen und Laien, Pfarrerinnen und Pfarrer, kirchliche Behördenmitglieder, Interessierte aus allen Religionen, zur Teilnahme eingeladen. Es soll eine möglichst breite theologische Diskussion ausgelöst werden.

Der Kongress wurde aufgrund der Corona-Krise auf den 5.-8. September 2021 verlegt.

In einer Einführung, die zur Teilnahme ermuntern soll, haben wir mit einer Einführung von Konrad Schmid Jörg Lauster, Professor für Systematische Theologie, zum Referat eingeladen (Einspielvideo). Pfarrerin Bettina Lichtler, Irene Gysel und Konrad Schmid diskutierten im Anschluss über die Zielsetzungen des Kongresses und sein Thema.

Die Veranstaltung wurde auf dem Youtube-Kanal der Stiftung gestreamt. Dort kann sie auch heute abgerufen und jederzeit mitverfolgt werden.

Thesen Konrad Schmid

Website Theologiekongress

Mit dabei
Konrad Schmid, Professor für Alttestamentliche Wissenschaft und Frühjüdische Religionsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich
Bettina Lichtler, Pfarrerin und verantwortet in den Gesamtkirchlichen
Diensten der Zürcher Landeskirche den Fachbereich «Beziehungen und Ökumene»
Jörg Lauster, Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Dogmatik, Religionsphilosophie und Ökumene an der Universität München

Leitung: Irene Gysel

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Aktuelle Stunde – Konzernverantwortung

Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr

Wenn in Mosambik ein ganzes Dorf an den Folgen von Pestiziden erkrankt – kann ein Schweizer Konzern dafür verantwortlich gemacht werden?

2011 wurde der Bundesrat durch die Petition «Recht ohne Grenzen» dazu angehalten, «dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.» Die umstrittene Konzertverantwortungsinitiative (KOVI) möchte dies nun gesetzlich verankern.

Unabhängig vom tagespolitischen Kontext stellt sich hier auch eine grundsätzliche Herausforderung: Wie weit reicht die Verantwortung für die Folgen unseres Handelns? Unterscheiden sich Individuen und Konzerne in ihrer Verantwortung? Und wie verhält sich eine Unternehmens- zu einer christlichen Ethik: Wer ist unser Nächster – und wer darf das entscheiden?

Mit dabei
Dietrich Pestalozzi, Unternehmer, Befürworter der Initiative
Markus Huppenbauer, Ethikprofessor an der Universität Zürich, der die Initiative ablehnt
Sophia Ding, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Applied Economics: Innovation and Internationalisation an der ETH Zürich

Leitung: Friederike Rass

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

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Theologische Tischreden

Donnerstag, 5. Februar 2020, 18 Uhr

Das St. Anna Forum geht in eine neue Phase!

Drei Jahre hat Irene Gysel das von ihr ins Leben gerufene Pilotprojekt mit viel Engagement, Herz und Esprit geleitet. Im neuen Jahr geht die Projektleitung auf die Theologin und Geschäftsführerin der Stiftung, Friederike Rass, über. Wir freuen uns, mit spannenden Gästen die bisherigen Wurzeln, die Gegenwart und die Zukunft des Forums zu feiern, neuen Perspektiven nachzugehen und gemeinsam die Weiterentwicklung des St. Anna Forums zu gestalten!

Luther soll in seinen kurzen, unverblümten Tischreden wesentlichen Fragen seines nicht un spektakulären Alltags theologisch auf den Leib gerückt sein: Ob fundamentale Autoritätskritik, Schriftverständnis, heikle Gewissensfragen oder die Frage nach den letzten Dingen – kritische und fruchtbare Themen konnten im geschützten Rahmen offen angegangen werden. Wir nehmen das an diesem Abend gerne auf, laden ein, kurzen Tischreden zu lauschen, Tisch und Bank, Käse und Wein zu teilen und so Wagnisse und Wünsche für die Zukunft des Forums fröhlich anzugehen.

Wer zur Tischgemeinschaft beitragen möchte, bringe gerne ein (Lieblings-)Brot jedweder Art mit! Auch über Gedanken freuen wir uns – und auf einen fantastischen Abend!

Mit dabei
Irene Gysel, Präsidentin der Stiftung der Evangelischen Gesellschaft des Kantons Zürich und ehemalige SRF-Redakteurin / -Moderatorin der Sternstunde Religion
Prof. Christina Aus der Au Heymann, Theologin, Philosophin und Dozentin Religion, Ethik, Politik
Andreas Kessler, Spoken-Word-Künstler, Theologe, Redaktor und Dozent an den Universitäten Fribourg, Luzern sowie an der PHBern
Dr. Helke Döls, Pfarrerin der Diakonissen-Schwesternschaft Neumünster und Projektmitarbeiterin Spiritualität im Diakoniewerk Neumünster
Dr. Friederike Rass, Geschäftsleiterin der Stiftung der Ev. Gesellschaft, ehem. wissenschaftliche Beraterin der Bundesverwaltung für Innovationsförderung

Leitung: Friederike Rass

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich