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Sexwork – Welche Gesetze wollen Sexarbeiter*innen?

Donnerstag, 2. Juni 2022, 19 Uhr – Am Internationalen Hurentag möchten wir den Raum öffnen für andere Perspektiven auf die Sexarbeit. Wir fragen bei Sexarbeiter*innen nach, welchen gesetzlichen Schutz sie sich wünschen, wie sie sich organisieren und wie es gelingen kann, dass ihre Stimmen gehört werden.

Donnerstag, 2. Juni 2022, 19 Uhr

Regelmässig flammen in der Öffentlichkeit Diskussionen auf, wie Sexarbeit geregelt werden sollte. Manche fordern mehr Schutz, andere ein Verbot und wiederum andere möchten Freier bestrafen. In den allermeisten Fällen finden diese Diskussionen ohne die Stimmen von Sexarbeiter*innen statt.

Am Internationalen Hurentag möchten wir den Raum öffnen für andere Perspektiven auf die Sexarbeit: Neuseeland und Belgien haben inzwischen die Entkriminalisierung der Sexarbeit beschlossen. In beiden Ländern wurden die Sexarbeiter*innen in die Erarbeitung der Gesetze eingebunden und gehört.

Wir geben Sexarbeiter*innen das Wort und wollen wissen: Was bedeutet die neue Gesetzgebung konkret? Wie haben Sexarbeitende es geschafft, sich zu organisieren und sich Gehör zu verschaffen?

Mit Barbetrieb von Malaika – Flüchtlingstheater und Catering

Mit dabei
Catherine Healy, New Zealand Prostitute Collective
Vertreter*innen des Sexworkers Collective
Anna Schmid, FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration
Rebecca Angelini, ProCoRe Schweiz

Leitung: Pina Henzi, FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich

In Kooperation mit: FIZ, Sexworkers Collective, ProCoRe Schweiz