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Die frühen Germaninnen – Walküren, Heilerinnen, Seherinnen

Montag, 7. März und Dienstag 8. März (Wiederholung) 2022, 14 Uhr –
Geleitet von Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin, vertiefen wir uns in Wort und Bild in die vielfältigen Facetten unserer Ahninnen und ihrer Göttinnen.

Montag, 7. März und Dienstag, 8. März (Wiederholung) 2022, 14 Uhr

St. Anna Forum lädt ein: Katholischer Frauenbund Zürich (KFB)

Die German*innen waren indogermanische nordische Stämme, die in der Antike erstmals ins Licht der Geschichte traten – als gefürchtete Gegner*innen der Römer. In der Völkerwanderungszeit rückten sie nach Süden vor, machten im 5. Jh. dem Römischen Reich den Garaus und besiedelten weite Teile Mitteleuropas, darunter auch einen Grossteil der heutigen Schweiz. Ihre Kultur beeinflusst uns bis heute – in der Sprache, im Brauchtum, in den fünf Wochentagen und auch in vielen Volksmärchen. Römische Schriftsteller*innen zeigten sich beeindruckt von den germanischen Frauen: Sie seien geachtet, verstünden sich aufs Heilen mit Hilfe von Kräutern, und manche würden als Seherinnen und Prophetinnen verehrt.

Das Referat der Historikerin Dr. Magdalen Bless-Grabher vertieft die vielfältigen Facetten unserer Ahninnen und deren Göttinnen in Wort und Bild.

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig (KFB-Mitglied: CHF 45.– I Nichtmitglied CHF 50.–). Um eine Anmeldung wird gebeten, sie erleichtert uns die Planung.

Leitung: Barbara Acklin

Ort: St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, 8001 Zürich